Montag, 1. september 2008
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06:50
was du schenken konntest, dass war nicht wissen, es
war der anfang von kontrasten, die heute in der zeit
verweilen, weil sie zaubern zu den neuen weißen
tiefen, die mich erreichten von den blassen
schwingen, die vergangen durch die zeit sich winden,
ohne viel zu sagen, weil sie stehen
für eins, was nicht schon war und am
ende nur ein satz steht, der ohne worte bleibt, dessen
vergessen der wirklichkeit verzeit, aber
nie zu füllen wagt, was wirklich mit uns geschah
du sagtest:
du glaubst du kennst mich, aber ich kenn mich selbst nicht
von Gedankenkeks.
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